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Moves Von A bis Z

0-9

1990er: Ein Powermove bei dem sich der Breaker in den Handstand begibt, sich um die eigene Achse dreht und dabei die Hand auf der er sich dreht, wechselt.
2000er: W?hrend der Breaker wieder im Handstand befindet und sich um die eigene Achse dreht, st??t er sein ganzes K?rpergewicht ab um wieder auf den F??en zu landen.
2001er: Der Breaker dreht sich im Handstand auf den Handr?cken.
99ers: Drehungen im Handstand, geh?ren zu den Powermoves.

A

Airplane: Windmill mit zur Seite gestreckten und gepreizten Armen.
Airtrack: ?hnlich wie der Headspin, Drehung auf dem Kopf ohne Bodenkontakt der H?nde.
Airtwist: Meistens aus dem Flare gestarteter Move. Gemeint ist eine volle Drehung des K?rpers ohne Bodenkontakt.
Applejack: Der Breaker l?sst sich zur Hrausforderung zum Battle nach hinten auf seine H?nde fallen und streckt dabei ein Bein in die Luft, springt zur?ck und wiederholt den Ablauf.

B

Banana Mills: Wie der Belly Mill nur mit geschlossenen Beinen.
Banane: ?hnlich wie Wulf, nur mit geschlossenen Beinen.
Barrels: ?hnlich wie Windmill bei denen man seine Arme vor dem Rumpf hat.
Battle Rock: siehe Up Rock
Belly Mills: Wie der Windmill, nur das man sich auf dem Bauch und nicht auf den H?nden oder auf dem Kopf dreht.
Bhudda: ?hnlich wie Ufo, wobei sich die Knie zwischen den Armen ohne Bodenkontakt befinden.
Boomerang: Der Breaker sitzt mit ausgestreckten und gespreizten Beinen auf dem Boden und bewegt seine Arme zwischen diesen. Nun st?tzt er seinen ganzen K?rper mit den H?nden ab und beginnt sich zu drehen.
Boston Crab: Crab, dei dem die Beine weit gespreizt sind, der K?rper derweil ausgerichtet ist.
Bronco: Der Breaker springt aus dem Stand aus auf beide H?nde und wiederholt diesen Bewegungsablauf, wobei dies an ein sich aufb?umendes Pferd erinnert, daher der Name.
Brooklyn Rock: siehe Up Rock
Bunny Rock: Der Breaker h?pft im Kreis wobei die Beine gespreizt und gestreckt bleiben. Geh?rt zu den Flares.

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C

Cannonball: Der Breaker legt seine Arme um die angewinkelten Beine.
Capoeira: Ber?hrungsfreie, verbotene Kampftanzform afrobrasilianischer Sklaven zum versteckten Trainieren von Verteidigungs- und Angriffstechnicken in von Trommeln und Gesang. Sie war bis 1930 verboten und geh?rt zu den Wurzeln des Breakdance und der Hip-Hop Musik.
Combinations: Verbindung verschiedener Powermoves.
Crab: ?hnlich wie die Turtle, wobei die Beine in der Froschstellung bleiben.
Crabwalk: Der Breaker l?uft in der Crabhaltung, Krabbe, herrum.
Crazy Legs: ?hnlich wie Airswipes, das sind mehrere hintereinander ausgef?hrte Swipes.
Crickets: Dies sind Drehungen die den Handglides von Art und Aussf?hrung sehr ?hnlich sind. Das K?rpergewicht des Breakers wird tempor?r auf eine Hand verlagert die auf dem Boden ist, wobei die andere den Boden nicht ber?hrt.

D

Down Rocks: Tanzschritte am Boden die normalerweise mit Freezes und Hesitations kombiniert werden. Sie bilden die Grundlage f?r weitere Moves

E

Eggbeaters: Windmill mit den H?nden am Geschlechtsteil.
Elbowglidge: Der Breaker bewegt sich ?hnlich wie beim Headspin, die Drehungen werden hierbei auf dem Ellenbogen ausgef?hrt, die andere Hand bleibt auf dem Bauch.
Ellbowspin: Drehung auf dem Ellenbogen.
Electric Boogie: Um 1972 entstandene Tanzrichtung, die sich unabh?ngig von Breakdance in NY entwickelte.

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F

Fistglidge: ?hnlich wie der Headspin, wobei sich der Breaker auf der Faust dreht.
Flare: Kreisbewegungen der Arme, ?rspr?nglich auf Pferden ausge?bt. Der Name stammt vom Nachnamen des Turners Thomas Flare.
Floats: Geh?rt zu den Powermoves. Der K?rper des Breakers schwebt waagerecht ?ber dem Boden und wird von laufenden H?nden gest?tzt. Sie k?nnen nur in Drehbewegungen ausgef?hrt werden.
Footwork: ?hnlich wie Down Rocks.
Freeze: Powermove. Abschlie?endes wie eingefrorenes Verweilen in einer Position. Sie leben von den Eigenkreationen. Baby Freeze, Atomic Freeze und Share Freeze geh?ren zu den bekanntesten, er wird oft als Abschlu?move genutzt.
Frontflip: ?berschlag vorw?rts wobei der Breaker am Ende in der Ausgangsposition landet.

G

Genies: ?hnlich wie Windmill wobei die Arme jedoch gekreuzt auf der Brust bleiben.

H

Handglidge: Waagerechte Drehung des K?rpers um seine eigene Achse wobei die Ellenbogen den K?rper des Breakers st?tzen.
Headspin: Powermove. Drehung des K?rpers um die eigene Achse, auf dem Kopf ausge?bt.
Helicopter: Geh?rt zu den Mills. Drehung um die eigene K?rperl?ngsachse., wobei die Beine gestreckt bleiben.
High Turtle: Geh?rt zu den Floats. Der K?rper schwebt waagerecht ?ber der Tanzfl?che, drehend mit gestreckten Armen und angewinkelten Beinen.
Hollow Back: Handstand bei dem die Beine zum R?cken hin gebeugt sind.

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I

J

Jackhammer:Drehen des Breakers auf einer Hand, indem er auf dem Ellebogen des einen Armes steht und sich vom Boden abdr?ckt. Anders als beim Handspin springt er vom Boden ab anstatt zu rutschen
Jump-turtle:Gleicht der Bewegung des Jackhammers wird allerdings auf 2 H?nden durchgef?hrt, was dem Breaker den Move erleichtert.

K

Kip Up: Der Breaker liegt erst auf dem R?cken versucht dann aber eine stehende Haltung anzunehmen, indem er sich r?ckw?rts rollt und die F??e in die Luft wirft. Der Oberk?rper folgt dem notgedrungen und der Breaker landet durch den Schwung auf den F??en.
Kneespin: Wie der Head- bzw. der Ellbowspin, jedoch nur auf einem Knie. Das andere Bein wird in die Luft gestreckt wobei der Breaker mit den H?nden Schwung holt. Durch Einziehen des einen Beines erh?lt er zus?tzlichen Schwung.

L

Locking: Comic Tanz oder TrickTrickfilm Tanz, die ersten Breaker die die Tanzrichtung praktiziert haben, sollen sich von Charli Chaplin inspiriert haben.

M

Mills: engl. M?hlen. Powermove.Sie bezeichnen die Drehung um die K?rperl?ngsachse mit abwechselndem Bodenkontakt der Schultern und der H?nde. Sind die Beine w?hrend diesen Vorgangs angezogen, so spricht man von Mini Mills. Sind die Beine ausgestreckt so spricht man von Windmills oder Helicopter. Besteht abwechselnder Bodenkontakt zwischen Schultern und Bauch, spricht man wieder von Bellymills.
Moonwalk: Geh?rt zu den Floats. Sich nach hinten ziehende Schritte die dann das R?ckw?rtsgleiten auf dem Boden vort?uschen.
Munchmills: Windmill mit gekreuzten Beinen.

N

Nadel: Wie Windmill nur das die Beine konstant gestreckt sind und die H?nde in Richtung Beine weggehalten werden.
Neckmove: Eine Umdrehung der Windmill wird so bezeichnet.
Nutcrackers: Windmill wobei der Breaker die H?nde zwischen den Beinen hat.

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O

P

Popping: Electric Boogie, Electro- und Robotertanzform, hierzu z?hlen auch die lebenden Schaufensterpuppen und Stra?enanimateure.
Pop Locking: Mischung aus Popping und Locking die sich in den 80ern entwickelte.
Powermove: Bezeichnung f?r akrobatische ?bungen und T?nzen , Headspin oder Backspin z.B.

Q

R

Routines: Synchron, von mehreren T?nzern ausgef?hrte Bewegungsabl?ufe.

S

Spins: Powermove. Jegliche Art von Drehungen auf K?rperteilen um die K?rperl?ngsachse.
Spider: Der Spider ist ein Mover der ein hohes Mass an Beweglichkeit erfordert. Der Breaker hat die Knie auf seinen Schultern, direkt an seinen Ohren und mu? das Gleichgewicht auf seinen H?nden und F??en halten.
Suicide: Der Todesprung, Sprung aus dem Stand auf den R?cken.
Supermans: Z?hlen zu den Windmills und werden auf dem Brustkorb ausgef?hrt. Die Arme werden dabei weit ausgestreckt.
Sumos: ?hnlich wie Windmill wobei die Arme die Knie umschlie?en.
Swipes: Powermove. Waagerechte Drehung des K?rpers um die L?ngsachse, wobei H?nde und F??e abwechselnd den Boden ber?hren.
Swirls: ?hnlich den Handglides, wobei sich der Breaker aber auf den Unterarmen dreht.

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T

T Flare: Das gleiche wie ein Flare, wobei die Beine geschlossen bleiben.
Top Rocks: Tanzschritte und Grundlage des Breakdances.
Tornado: Der T?nzer macht die Bewegungen um in die Windmill zu gehen. Sobald er mit dem R?cken den Boden ber?hrt, zieht er die Beine ein und dr?ckt sie dann ausgestreckt und zusammen raus. So vollf?hrt er mehrere Umdrehungen ohne Bodenkontakt.
Trax: Mischung aus Headspin und Windmill. Der Kopf verl?sst nie den Boden, die Arme werden nach jeder Umdrehung in den Bauch gest?tzt, damit sich der Breaker hochdr?cken kann. Der R?cken oder Bauch ber?hrt nir den Boden. Es gibt viele Abweichungen wie z.B. One-Hand Trax, Ellbow-Trax etc.
Turtle: Geh?rt zu den Floats. Der Breaker dreht sich waagerecht auf dem Boden, wobei die Gliedma?en angezogen bleiben.
Twists: Powermove. Luftsprung um die K?rperl?ngsachse.

U

Ufo: Drehbewegung bei dem die Arme gestreckt und die Kniegelenke au?erhalb der Arme sind, die F??e haben keinerlei bodenkontakt.
Uprocks: Unterkategorie der Top Rocks Tanzschritte.

V

W

Worm: Der Bauch des Breakers liegt auf der Tanzfl?che, gleich einem Wurm beginnt er Wellen durch seinen K?rper laufen zu lassen, die am Kopfende anfangen und an den Fu?spitzen enden.
Wulf: Geh?rt zu den Floats. Der K?rper schwebt waagerecht ?ber dem Boden, wobei nur die H?nde Bodenkontakt haben.

X

Y

Z
9.2.06 18:07


Clowning & Krumping - Tanzen als Rettung


Wir schreiben das Jahr 1992. In LA finden schwere Unruhen mit kriegs?hnlichen Zust?nden statt. Und mitten im Herz des Unruheherds k?mpfen Menschen ums ?berleben. Clowning wird f?r einige zum rettenden Strohhalm.

Jahre sp?ter ist daraus der wohl aggressivste Tanzstil unseres Planetens geworden, faszinierend und ausdruckstark. Und wer die Krumpt?nzer einmal gesehen hat, den lassen ihre Moves so schnell nicht mehr los...



Popping, Locking, Powermoves? Vergesst einfach alles, was ihr jemals gesehen habt. Geschminkte Gesichter, schwitzende K?rper und energiegeladene Bewegungen, die ebenso artistisch, wie aggressiv sind. Vorhang auf f?r Clowning und Krumping.

Clowning hat seine Wurzeln in South Central L.A, einem der ?rmsten Viertel der Stadt. Thomas Johnson, Erfinder des Clownings, begann 1992 als Tommy The Clown die Kinder in seinem Viertel zu unterhalten und brachte somit Licht in den schweren, von Hoffnungslosigkeit gepr?gten Alltag der jungen Ghettobewohner. Er hatte Auftritte bei Kindergeburtstagen, kirchlichen Veranstaltungen, Paraden und gr?ndete das Unternehmen Hip-Hop Clowns & Entertainment Inc. Jedoch war Thomas kein gew?hnlicher Clown, denn neben den klassischen Zauber- und Ballontricks zeigte er fr?hliche, artistische und verr?ckte Tanzbewegungen, welche die Kids zur Begeisterung brachten.




Schnell sprach sich dieser innovative Stil herum und das Clowning-Fieber breitete sich in allen Vierteln der Stadt aus. Mit diesem Hype entstanden reihenweise Clownig-Crews, die bei den, von Thomas Johnson organisierten "Battlezones" gegeneinander antraten um die beste Performance unter sich auszumachen. Der Tanzstil ist durch schnelle, intuitive, athletische und aggressive Bewegungen gekennzeichnet. Es leitete sich aus dem Clowning-Stil auch noch das sogenannte Krumping ab, ein Tanzstil, der in seinen Bewegungen noch schneller ist und von Leuten wie Tight Eyez, Lil C und Dragon erfunden und perfektioniert worden ist.

"Wir haben schon immer h?rter getanzt, unser Stil war wilder und schneller. Deshalb sind wir aus dem Clowning ausgestiegen und haben unser eigenes Ding gemacht",

so Tight Eyez, Mitglied der Krump Kings, die regelm??ig Krump-DVDs produzieren und verkaufen. Die Krumps verzieren ihr Gesicht nicht mit der klassischen Bemalung der Clowns, sondern mit traditionellen afrikanischen Kriegsbemalungen.

















-Alle Pics sind von David de la chapelle, aus "RIZE"
9.2.06 17:18


Rocco teilt der Crew die neuen Termine f?r das kommende Jahr mit. (Die Termine k?nnt ihr euch unter "Auftritte und Termine" ansehen.
26.1.06 11:40


BBoy Dennis

Name: Dennis Thiel

Spitzname: Your End

Alter: 16

Breaker seit: 2004

Lieblingsmusik: The floor is yours

Fan von: BOTY, IBE, unso weiter

Sonstiges: Mitbegr?nder von Projekt Breaker

26.1.06 11:34


BBoy Viktor

Name: Viktor Makaritschev (oder so ?hnlich)

Spitzname: Twone (oder Swone)

Alter: 21

Breaker seit: 1999

Lieblingsmusik: Hip Hop

Fan von: ( / )

Sonstiges:Ist der Breakdance Crew des WTV, also unser Trainer.
26.1.06 11:31


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